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Historische Ansichten Teil 2
Im zweiten Teil der Serie „Historische Ansichten – Wie sah Nankendorf im letzten Jahrhundert aus?“ möchten wir alte Postkarten und Fotos aus einem alten Album von Konrad Sebald und Annemarie Fuhrmann zeigen. Diese wurden neu…
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Osterbrunnen 2014
Zum vierten Mal seit der Renovierung des Schatzbrunnens wurde auch heuer von der Familie Bischoff dieser mit einem Osterkranz geschmückt und gebunden. Dazu haben einige Dorfbewohner ebenfalls ihre Brunnen und Büsche mit Ostereiern geschmückt. Auch…
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Lichterprozession und Jahresabschluss 2013
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird bei uns in Nankendorf am Silvestertag der Jahresabschluss zusammen mit der Ewigen Anbetung der Pfarrei St. Martin und anschließender Lichterprozession zelebriert. So auch gestern, den letzten Tag im Jahr…
Die Pfarrei Nankendorf
Die katholische Pfarrei Nankendorf gehört zu den ältesten in Oberfranken und bestand schon vor der Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007. Einen Höhepunkt im Kirchenjahr stellt zum Jahresende die »Ewige Anbetung« mit der anschließenden Lichterprozession dar.
Kontakt Pfarrbüro
Kath. Kirchenstiftung St. Martin Nankendorf
z.Zt. Kirchplatz 1
D-96142 Hollfeld
Gottesdienstordnung
Unter folgenden externen Link können Sie die Gottesdienstordnung der katholischen Pfarrei Nankendorf (Ausgabenbereiche Ahorntal und Waischenfeld) als PDF anzeigen und herunterladen.
Die Ausgabe enthält Informationen zu den Gottesdienstzeiten, den kirchlichen Veranstaltungen, den Pfarrbüros und weiteren Kontaktmöglichkeiten für Adlitz, Breitenlesau, Freiahorn, Hannberg, Hochstahl, Hollfeld, Kirchahorn, Körzendorf, Löhlitz, Nankendorf, Oberailsfeld, Plankenfels, Poppendorf, Rabeneck, Seelig, Volsbach, Vorderkleebach, Waischenfeld, Weiglathal, Wohnsgehaig und weiteren Ortsteilen.
Sehenswürdigkeiten
In Nankendorf und Umgebung befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten, in Bezug zur Pfarrei Nankendorf. Dazu gehört die 1748 erbaute St. Martinus Kirche, die Aukapelle und die Kapelle in Löhlitz.

Die Pfarrei Nankendorf und St. Martinus Kirche
Die Pfarrei Nankendorf gehört zu den ältesten in Oberfranken und bestand schon vor der Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007. Noch 1591 gehörten 33 Orte, das gesamte Umland, zur Pfarrei Nankendorf. Das Stadtgebiet Waischenfeld hatte inzwischen seine eigene Pfarrei, die wie eine Insel inmitten der Pfarrei Nankendorf lag.
Von 1746 bis 1748 wurde die heutige Kirche nach Plänen von Michael Küchel durch den Waischenfelder Baumeister Schweßinger erbaut. Die Barockkirche wurde wunderbar in das Gelände eingebunden. Das Dorf überragend zeigt der 42 Meter hohe Kirchturm diesmal in Richtung Süden.
Einen Höhepunkt im Kirchenjahr stellt zum Jahresende die „Ewige Anbetung“ mit der anschließenden Lichterprozession dar.

Die Aukapelle
Wunderschön oberhalb des Wiesenttals gelegen, zwischen Nankendorf und Waischenfeld steht nun seit 300 Jahren die Aukapelle. Umgeben von großen, unter Naturschutz stehenden Linden, spendeten sie bereits damals und auch heute vielen Gläubigen und Wanderern Trost und Hoffnung.
Der Waischenfelder Archivrat Dr. Michael Hofmann will erstmals aus einer Skizze aus dem Jahr 1718 die Existenz der Kapelle erkannt haben. Eine alte Jagdkarte aus Löhlitz aus dieser Zeit unterstreicht diese Darstellung.
In den zurückliegenden Jahrhunderten führten viele Wallfahrten und Prozessionen über den Auberg. Auf dem Berg wurde gebetet und die Wallfahrer wurden verköstigt, um anschließend in die Kirche der ehemaligen Urpfarrei Nankendorf festlich einzuziehen.

Die Kapelle in Löhlitz
Im Jahr 1999 wurde die Kapelle „Maria Verkündigung“ am ehemaligen Maigebetgarten mitten in Löhlitz, Ortsteil der Stadt Waischenfeld, mit feierlichem Gottesdienst von Domkapitular Prälat Hans Wich eingeweiht. Die Bürger von Löhlitz können sicher mit Stolz auf dieses Jubiläum und auf eine über 25-jährige ereignisreiche Entstehungsgeschichte zurückblicken.
In der Bürgerversammlung in Löhlitz am 03. Dezember 1993 kam das Thema Kapellenbau erstmals offiziell zur Sprache, da Löhlitz als einziger Waischenfelder Ortsteil dieser Größenordnung (damalige Einwohnerzahl 240) keine Ortskapelle besitzen würde.