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Fronleichnamsfest 2026
Am Sonntag, dem 31. Mai 2026 konnte die katholische Pfarrei Nankendorf St. Martin das Fronleichnamsfest bei schönem Wetter feiern. Frühmorgens um 08.30 Uhr fand der Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martinus statt. Anschließend ging es…
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Lichterprozession und Jahresabschluss 2025
Sicher und ohne Zwischenfälle strömten am letzten Tag des Jahres 2025 bei Minustemperaturen tausende Besucher sowie zahlreiche Fotografen ins beschauliche Örtchen Nankendorf. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird hier der Jahresabschluss mit der Ewigen Anbetung der Pfarrei St. Martin…
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Hinweis Weihnachten und Ewige Anbetung mit Lichterprozession 2025
Die katholische Pfarrgemeinde Pfarrei Nankendorf St. Martin lädt hiermit recht herzlich ein, die Weihnachtsfeiertage und den Jahresabschluss mit Lichterprozession, Lichterfest in Nankendorf im Jahr 2025 zu feiern. Dazu werden viele Weihnachtsgottesdienste für Nankendorf und Umgebung…
Die Pfarrei Nankendorf
Die katholische Pfarrei Nankendorf gehört zu den ältesten in Oberfranken und bestand schon vor der Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007. Einen Höhepunkt im Kirchenjahr stellt zum Jahresende die »Ewige Anbetung« mit der anschließenden Lichterprozession dar.
Kontakt Pfarrbüro
Kath. Kirchenstiftung St. Martin Nankendorf
z.Zt. Kirchplatz 1
D-96142 Hollfeld
Gottesdienstordnung
Unter folgenden externen Link können Sie die Gottesdienstordnung der katholischen Pfarrei Nankendorf (Ausgabenbereiche Ahorntal und Waischenfeld) als PDF anzeigen und herunterladen.
Die Ausgabe enthält Informationen zu den Gottesdienstzeiten, den kirchlichen Veranstaltungen, den Pfarrbüros und weiteren Kontaktmöglichkeiten für Adlitz, Breitenlesau, Freiahorn, Hannberg, Hochstahl, Hollfeld, Kirchahorn, Körzendorf, Löhlitz, Nankendorf, Oberailsfeld, Plankenfels, Poppendorf, Rabeneck, Seelig, Volsbach, Vorderkleebach, Waischenfeld, Weiglathal, Wohnsgehaig und weiteren Ortsteilen.
Sehenswürdigkeiten
In Nankendorf und Umgebung befinden sich mehrere Sehenswürdigkeiten, in Bezug zur Pfarrei Nankendorf. Dazu gehört die 1748 erbaute St. Martinus Kirche, die Aukapelle und die Kapelle in Löhlitz.

Die Pfarrei Nankendorf und St. Martinus Kirche
Die Pfarrei Nankendorf gehört zu den ältesten in Oberfranken und bestand schon vor der Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007. Noch 1591 gehörten 33 Orte, das gesamte Umland, zur Pfarrei Nankendorf. Das Stadtgebiet Waischenfeld hatte inzwischen seine eigene Pfarrei, die wie eine Insel inmitten der Pfarrei Nankendorf lag.
Von 1746 bis 1748 wurde die heutige Kirche nach Plänen von Michael Küchel durch den Waischenfelder Baumeister Schweßinger erbaut. Die Barockkirche wurde wunderbar in das Gelände eingebunden. Das Dorf überragend zeigt der 42 Meter hohe Kirchturm diesmal in Richtung Süden.
Einen Höhepunkt im Kirchenjahr stellt zum Jahresende die „Ewige Anbetung“ mit der anschließenden Lichterprozession dar.

Die Aukapelle
Wunderschön oberhalb des Wiesenttals gelegen, zwischen Nankendorf und Waischenfeld steht nun seit 300 Jahren die Aukapelle. Umgeben von großen, unter Naturschutz stehenden Linden, spendeten sie bereits damals und auch heute vielen Gläubigen und Wanderern Trost und Hoffnung.
Der Waischenfelder Archivrat Dr. Michael Hofmann will erstmals aus einer Skizze aus dem Jahr 1718 die Existenz der Kapelle erkannt haben. Eine alte Jagdkarte aus Löhlitz aus dieser Zeit unterstreicht diese Darstellung.
In den zurückliegenden Jahrhunderten führten viele Wallfahrten und Prozessionen über den Auberg. Auf dem Berg wurde gebetet und die Wallfahrer wurden verköstigt, um anschließend in die Kirche der ehemaligen Urpfarrei Nankendorf festlich einzuziehen.

Die Kapelle in Löhlitz
Im Jahr 1999 wurde die Kapelle „Maria Verkündigung“ am ehemaligen Maigebetgarten mitten in Löhlitz, Ortsteil der Stadt Waischenfeld, mit feierlichem Gottesdienst von Domkapitular Prälat Hans Wich eingeweiht. Die Bürger von Löhlitz können sicher mit Stolz auf dieses Jubiläum und auf eine über 25-jährige ereignisreiche Entstehungsgeschichte zurückblicken.
In der Bürgerversammlung in Löhlitz am 03. Dezember 1993 kam das Thema Kapellenbau erstmals offiziell zur Sprache, da Löhlitz als einziger Waischenfelder Ortsteil dieser Größenordnung (damalige Einwohnerzahl 240) keine Ortskapelle besitzen würde.