Geschichte der Pfarrei Nankendorf und der St. Martinus Kirche

In diesem Beitrag sind unter anderem Textausschnitte, Zeichnungen und Schwarzweiß-Bilder aus der Festschrift von Kurt Neuner zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus aus dem Jahre 1998 enthalten. Aktuelle Bilder und Daten sind ergänzend hinzugefügt worden.

Titel-Abb.: Ansicht auf Nankendorf vom Triumphbogen – Quelle: Fotograf Martin Sebald

Schriftliche Nachweise über die Entstehung der Urpfarrei Nankendorf liegen nicht vor. Den Forschungen der beiden Kirchenhistoriker Dr. Wilhelm Deinhardt und Professor Erich Freiherr von Guttenberg können wir es verdanken, dass uns trotzdem viele Einzelheiten bekannt sind. Nach anfänglich unterschiedlichen Meinungen über das Alter der Pfarrei Nankendorf, kam man zum Ergebnis den Ursprung der Pfarrei in das 8. bis 9. Jahrhundert zu legen. Neuere Forschungen durch den in Waischenfeld geborenen und 1968 verstorbenen Michael Hofmann bestätigen diese Aussage.

Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Damit zählt die Pfarrei Nankendorf zu den ältesten in Oberfranken und bestand schon vor der Gründung des Bistums Bamberg im Jahr 1007. Das wird nicht nur allein dadurch bezeugt, dass der Patron der Pfarrkirche, der heilige Martin, der Patron des fränkischen Königshauses (Die Karolinger) war. Erst in späterer Zeit kam der Heilige St. Jakobus als weiterer Kirchenpatron dazu.

Ein weiteres Argument das dafür spricht, ist die Größe des ursprünglichen Pfarrsprengels. Es umfasste – mit kleinen Abweichungen . den ganzen Bezirk des uralten Zentgerichts Waischenfeld, also das Gebiet innerhalb folgender Grenzen: von Plankenstein zur Neubürg bei Wohnsgehaig, dann auf dem Höhenkamm bis zur Gegend der Ailsbachquelle (ca. 500m vom „Altenhimmel“, einem über 500m hohen Grenzberg des Hummelgaus entfernt), dann noch ein Teil des linken Ufers am Oberlauf des Ailsbach (bis Vorderkleebach und Poppendorf) einschließend, gegenüber Weiher im Ahorntal zum Bachlauf zurückkehrend, diesem bis Berhingersmühle folgend, dann aufwärts dem Wiesentlauf bis Doos, weiter aufwärts dem Lauf der Aufseß bis Draisendorf, dann scharf einbiegend über die Hochfläche zurück zu Plankenstein.

Die späteren Pfarreien innerhalb dieser Zehntgrenzen sind durch die Abtrennung der Mutterkirche Nankendorf entstanden, wie Volsbach, Kirchahorn (mit seiner Tochterpfarrei Oberaisfeld) und schließlich Waischenfeld. Mit Ausnahme der im 16. Jahrhundert evangelisch gewordenen Pfarrei Kirchahorn wallfahrten sie noch im 18. Jahrhundert alljährlich zur alten Mutterkirche, wie Einträge in den Nankendorfer Kirchenrechnungen über die bei der „Anherowallung“ gesammelten Opfergelder der genannten Pfarreien beweisen.

Diese Wallfahrten zur ursprünglichen Mutterkirche führten von Waischenfeld über den Auberg nach Nankendorf und waren mit einer Speisung der Wallfahrer verbunden. Der Brauchtum der sich dabei entfaltete, hat sich bis in die heutige Zeit in Sagen und Legenden erhalten, die größtenteils von Gunda Rauh (ehem. Oberlehrerin und Ehrenbürgerin von Nankendorf) gesammelt und niedergeschrieben wurden.

Zehntrechte des Würzburger Bischofs im alten Nankendorf Kirchsprengel (in Oberaisfeld, in Pfaffenberg, in Christanz u.a.) sind ein weiterer schlüssiger Beweis für eine vorbambergerische Pfarreiorganisation. Solche Rechte konnten nach der Gründung des Bistums Bamberg im Bamberger Diözesangebiet nicht mehr neu entstehen.

Erst im Sommer des Jahres 1987 wurde durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege in Nankendorf eine frühmittelalterliche Anlage entdeckt und unter Denkmalschutz gestellt.

Sie liegt oberhalb der ehemaligen Brauerei Polster auf dem Dormannsberg. Die Befestigungsanlage wird von einem hufeisenförmigen Wall gebildet, bei dem die offene Seite im Westen liegt. Diese Westseite ist aber durch den Steilhang des Wiesenttales gesichert. Die Nord- und Ostseite werden durch einen kräftigen Wall geschützt. Die Südseite entlang des Schmierbachtales ist ebenfalls durch einen natürlichen Steilhang gesichert.

Im ca. 120 qm großen Innenraum dürfte ein hölzerner Wehrturm gestanden sein. Ob zwischen dieser Wehranlage, dem Dormannsberg und dem in Sagen beschriebenen Dormannsgut ein sachlicher und namensgebender Zusammenhang besteht, ist nicht mit aller Sicherheit zu sagen.

Der erste schriftliche Nachweis aus dem Jahre 1527 spricht von einem „Hannsen Thurmnann zu Nanckendorff“. Er war einer der „vier Zeugwirdig bidermener“, welche die Geburt und die Abstammung des Friedrich Grau bestätigen. Grau der gebürtige Waischenfelder nannte sich später Nausea, er wurde Bischof von Wien und Sprecher des österreichischen Königs beim Konzil in Trient.

Das im Bereich der Anlage keine Gräber gefunden wurden, lässt den Schluss zu, dass wie in vergleichsfällen die Toten um die Kirche begraben wurden. Erhebliche Knochenfunde, letztmals im August 1990, bei Grabarbeiten neben der jetzigen Kirche, bestätigen dies. Durch mehrmalige Umbauabreiten über die vielen Jahre wurden die Gräber wohl weitgehend zerstört.

All dies lässt den Schluss zu, dass es sich bei der Urpfarrei Nankendorf, um eine fränkische Königskirche handelte, die dann aus dem Besitz des Königs an das Bistum Würzburg überging.

Das die Nankendorfer Kirche dem heiligen Martin geweiht ist, der als Frankenheiliger des frühen Mittelalters gilt, wurde bereits erwähnt. Niemand konnte bisher klären, warum später der Heilige St. Jakob noch hinzukam. Da aber St. Jakob durch seine Darstellungen mit Pilgerhut mit der Muschel und dem Pilgerstab sich als heiliger Wanderer, Wallfahrer und Pilger erweist, wäre ein Zusammenhang mit den schon genannten Wallfahrten zur alten Mutterkirche zu denken. Der hl. St. Jakob könnte etwa in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts neben St. Martin getreten sein.

Der Weg der Wallfahrten über den Auberg (Kirchweg) war ein Stück der Altstraße. Diese Altstraßen führten nicht in den Tälern entlang, sondern zogen sich wenn möglich über die Hochebnen. Kein Zweifel kann mehr bestehen, dass die frühere Bedeutung von Nankendorf aus der Lage an einer Altstraße und durch die Nähe an einer alten Grenze zu erklären ist.

Im Hochmittelalter erlebte die Pfarrei Nankendorf viele Schicksale. In einem Bericht über die frommen Werke des hl. Bischofs Otto von Bamberg, die nach seinem Tod im Jahre 1139 zusammengestellt wurden, heißt es unter anderem: „Pro barrochia quale Namkendorf dicitur, fratribus de Sancto Gangolfo decem dalenta dedit et eam episcopali ditioni donavit“ (= „Für die Pfarrei, die Namkendorf heißt, gab er den Brüdern von St. Gangolf 10 Talente und schenkte sie an die bischöfliche Gewalt“). Diese Nachricht war nicht nur die früheste Erwähnung der Pfarrei, sondern der Ortschaft Nankendorf überhaupt.

Es bleibt allerdings die Frage offen, wie die Pfarrei in Besitz des St. Gangolf Stifts zu Bamberg kam, zumal die schriftlichen Überlieferungen des um das Jahr 1058 gegründeten Stifts keinerlei Aussage darüber enthält. Der unmittelbare benachbarte Besitz des Stifts um Hollfeld, war indessen zweifellos eine Schenkung des edelfreien Geschlechts der Walpoten von Zwernitz. Das könnte vermuten lassen, dass auch die Pfarrei Nankendorf zu diesem Gebiet gehört hat. Ob nun die Pfarrei aus der Hand des Königs oder des Würzburger Bischofs an die Walpoten oder ohne Zwischenbesitzer an St. Gangolf übergegangen war, lässt sich nicht sicher sagen.

Durch den Kauf des hl. Bischof Otto stand die Pfarrei direkt unter der Verfügungsgewalt der Bischöfe von Bamberg und zwar bis zum 30. Dezember 1301. An diesem Tag stiftete der damalige Bischof Leupold L. von Gründlach (1296 – 1303) die Pfarrei an das Domkapitel zur Gründung der Vikarie, der Kurie zum heiligen Laurentius. Damit konnte die Pfarrei in die Reihe der später sogenannten Oberpfarreien treten. Es handelte sich hierbei meist um sehr alte und ertragreiche Pfarreien, die ein adeliger Domkapitular zu Bamberg als sogenannter Oberpfarrer führte. Die Seelsorge vor Ort wurde hingegen von einem Verweser (Unterpfarrer) geleistet.

In dieser Zeit musste aus den Kirchenerträgen jährlich an den Domvikar Friedrich Freysener 30 Pfund Heller abgegeben werden. Die weiteren Einnahmen der Pfarrei wurden jeweils nach Maßgabe des Bamberger Bischofs an die Domherren verteilt. Als Gegenleistung stellten die Bamberger jeweils einen Pfarrvikar für Nankendorf.

Die Reihe der Nankendorfer Pfarrer im Mittelalter ist nur lückenhaft zu erstellen. In einer Urkunde aus dem Jahre 1168 wird erstmals ein Pfarrer Konrad von Nankendorf, neben den Pfarrern von Kirchenehrenbach, Pretzfeld und Hollfeld genannt. Der nächste ist der bereits erwähnte Domvikar Friedrich Freysener im Jahr 1301, der aber auch gleichzeitig Laurentius-Vikar in Bamberg war und deshalb kaum in Nankendorf selbst tätig war. Im Jahr 1307 wird Pfarrer Eckhart zu Nankendorf genannt. Im Burgvertrag des Konrad von Schlüsselberg-Waischenfeld, wird er neben den Großen von Rabenstein als Zeuge niedergeschrieben.

Die Verbindung mit den in dieser Zeit in Waischenfeld residierenden Edelherren von Schlüsselberg scheint in dieser Zeit sehr eng gewesen zu sein. Die Schlüsselberger haben die Nankendorfer Kirche, als die für ihren Hauptsitz zuständige Pfarrkirche mit Stiftungen bedacht.

In seinem am 22. Mai 1308 gefertigten Testament verfügte Gottfried von Schlüsselberg sogenannte Legate für die Kirchen und Kapellen in seinem Einflussbereich. Hierbei wurden der Pfarrei Nankendorf („Lankindorf“) 2 Pfund Heller (das waren 480 Heller) zugedacht. Weitere genannte Kirchen waren in: Gößweinstein („Gozwinstein“), Muggendorf („Mutichindorff“), Ebermannstadt („Ebirmanstadt“), Buttenheim („Bütenhem“), Seußling („Susilingen“), Hallerndorf („Haladorf“) u. a..

Es wird auch auf den Einfluss der Schlüsselberger zurückgeführt, dass gelegentlich Söhne von Schlüsselberger Dienstrittern Pfarrer in Nankendorf wurden.

Der für das Jahr 1313 genannte Pfarrer Ulrich von Nankendorf dürfte einer der Ministerialen zu Waischenfeld (von Rüssenbach) gewesen sein, die bis kurz vor 1600 auf einer Nebenburg, deren letzter Rest der heutige „Steinerne Beutel“ ist, gelebt haben.

Im Jahr 1400 war ein weiterer Ulrich von Rüssenbach Pfarrer von Nankendorf und merkwürdigerweise gleichzeitig Verwalter von Schloss Giech bei Bamberg. Bei seinem Nachfolger Lutinus Gengenbach findet man um 1406 die gleiche Kombination vor. Über den Grund dieser Ämterverbindung liegen keine Nachweise vor.

Als Zehnthauptort, als Sitz der mächtigen Schlüsselberger und auch infolge von Privilegien Ludwigs des Bayern von 1315, 1316 und 1322 erlangte Waischenfeld immer mehr Macht. zunächst war in Waischenfeld aber nur eine Burgkapelle St. Johannis Babtistae vorhanden gewesen.

Aus dem Jahr 1558 stammenden Heiligtums-Verzeichnis ist niedergeschrieben, dass gerade Konrad von Schlüsselberg einer der Initiatoren zum Bau der Pfarrkirche in Waischenfeld war. Die Kirche wurde dann auch innerhalb der ehemaligen Burganlage errichtet. Er starb im Jahre 1347 auf Burg Neideck, die ihm ebenfalls gehörte.

Erstmals wird 1415 ein Pfarrer von Waischenfeld erwähnt. Die Separation der Stadtpfarrei Waischenfeld aus dem alten Nankendorfer Sprengel ist nicht auf ein bestimmtes Jahr festzulegen, zumal schriftliche Nachweise fehlen.

Um 1430 fielen die Hussiten in Nankendorf ein und im Markgräflerkrieg wurde Nankendorf wegen seiner Grenzlage hart umkämpft. Es wurde alles zerstört, so dass der damalige Oberpfarrer Siegismund Truchseß von Pommersfelden im Jahre 1534 seinen Sitz nach Waischenfeld verlegte.

Noch 1591 gehörten 33 Orte, das gesamte Umland, zur Pfarrei Nankendorf. Das Stadtgebiet Waischenfeld hatte inzwischen seine eigene Pfarrei, die wie eine Insel inmitten der Pfarrei Nankendorf lag.

Die natürliche Entwicklung zwischen Waischenfeld und Nankendorf führte dazu, dass der südliche Teil des Pfarrsprengels von Nankendorf, aufgrund der Nähe zu Waischenfeld sich mehr der Stadtkirche zu wand, während der nördliche Teil weiterhin die Kirche von Nankendorf als Zentrum sah. Man unterschied deshalb auch oft in „untere Pfarrei“ (Waischenfeld) und „obere Pfarrei“ (Nankendorf). Auch die Schulkinder des südlichen Sprengels gingen später nicht mehr nach Nankendorf, sondern in die Landschule Waischenfeld.

Mit besonderer Strenge wurde allerdings an der rechtlichen Zugehörigkeit hinsichtlich Beerdigungen festgehalten. Alle verstorbenen außerhalb der Stadt Waischenfeld mussten auf dem Nankendorfer Friedhof bestattet werden. Die Trauerzüge aus Gösseldorf, Saugendorf, Hannberg usw. wurden durch Waischenfeld mit Glockengeläut begleitet, um dann ihre Toten auf dem Friedhof in Nankendorf zu bestatten.

Wie viele Kirche in Nankendorf standen, kann heute nicht mehr mit Sicherheit gesagt werden. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die heutige Kirche mindestens die dritte Nankendorfer Kirche ist.

Von der mittelalterlichen Kirche ist eine Zeichnung aus dem Jahr 1718 erhalten. Die alte gotische Kirche stand innerhalb einer Wehranlage. Der Friedhof war um die Kirche angelegt. Die alte Kirche stand quer zur jetzigen Kirche, mit dem Chor nach Osten gerichtet. Dem Eingang von der Seite dürfte etwa dem heutigen Portal entsprechen. Rechts stand an der jetzigen Stätte des Pfarrhauses eine kleine Kapelle. Links erkennt man nicht etwa das alte Schulhaus, sondern das war die ehemalige Totenkapelle (St. Bartholomäus oder St. Jakobus).

Sie soll alten Unterlagen zufolge 16 Schuh hoch gewesen sein, bestand im Untergeschoss aus massiven Mauerwerk und im Obergeschoss aus Riegelfachwerk mit Falzziegeldach. Die nicht mehr gottesdienstlich verwendete Kapelle diente im Untergeschoss zur Aufbewahrung der Totengebeine und im Obergeschoss als Schüttboden für das Zehntgetreide des Pfarrers.

Pfarrer Dütsch von Waischenfeld wehrte sich deshalb sehr, als man daran ging, das Gebäude als Schulhaus umzubauen. Er konnte sich allerdings nicht durchsetzen, so wurde im Jahr 1816 das Gebäude bis auf die Grundmauern abgerissen. Am 30. September 1818 war das neue Schulhaus fertiggestellt.

Diese Maßnahme war notwendig geworden, da das bisherige Schulhaus vom Einsturz bedroht war. Es nadelt sich um das alte Torgebäude der Kirchenburg, einem sogenannten „Kirchgaden“ der aus dem 15. Jahrhundert stammen dürfte. Von ihm ist jetzt nur noch der aus der Mauer hervorspringende Halbrund-Turm erhalten. Die Schul- und Wohnverhältnisse in diesem Gebäude müssen kläglich gewesen sein. Ab 1651 gibt es in den Kirchenbüchern erstmals den Begriff „Schule“. Ab 1660 wird das ursprüngliche Kirchhaus stets als Schulhaus bezeichnet und der Kirchner nennt sich Schulmeister.

Schriftliche Aufzeichnungen besagen, das Lorenz Schmitt, einer jener Schulmeister, hoch verschuldet im Jahre 1797 verstarb. Sein Nachfolger Johann Konrad Hellerich musste für die Beerdigungskosten aufkommen, da weder der Pfarrer, der Vogt, noch der Amtmann zu Waischenfeld bereit waren für das Begräbnis aufzukommen.

Die Kirche war aber auch schon zu damaligen Zeit im Mittelpunkt der dörflichen Gemeinschaft. Wie aus alten Rechnungen um die Jahrhundertwende um 1700 ersichtlich ist, organisierte die Kirchenstiftung den wohl ältesten Brandschutz in Nankendorf. Sie bestellte Nachtwächter, die das Dorf während der Christmette und vor allem in den langen Winternächten unter Feuerkontrolle stellten. Offenes Feuer und die leichte Bauweise waren oft der Grund für Brände.

Von 1746 bis 1748 wurde die heutige Kirche nach Plänen von Michael Küchel durch den Waischenfelder Baumeister (Steinhauermeister) Wenceslaus Schwesner (Schweßinger) erbaut. Die Barockkirche wurde wunderbar in das Gelände eingebunden. Das Dorf überragend zeigt der 42 Meter hohe Kirchturm diesmal in Richtung Süden.

Die alte Kirche hatte durch die vielen Kriege, zuletzt durch die Schweden viele Schaden genommen, so dass man sich entschloss ein prächtiges neues Gotteshaus zu errichten.

In der Waischenfelder Pfarrchronik findet man einen Hinweis in Form eines Kostenvoranschlags über noch auszustehende Arbeiten nach Fertigstellung der Rohbauarbeiten. Für Mauer-, Steinhauer-, Tüncher- und Dachdeckerarbeiten wurde ein Preis von 1076 Gulden veranschlagt. Im einzelnen wurde aufgezählt:

„3500 Dachziegel zu decken und zu verstreichen… den Außenverputz anzubringen und zu weißen, die Gesimse, Ecklisenen, Türen und Fenster steinfarben zu streichen, die Gerüste abzunehmen, Gerüste im Langhaus und in der Sakristei einzurichten, Bögen zu machen für die Gewölbekonstruktion, die Bögen einzuschalen, zu wölben, die Bögen wieder ausschlagen, die Gewölbe glatt verputzen, ebenso die Seitenmauern, 1760 Schalensteine für die Belegung, die Fußmauern der drei Altäre aufführen, steinerne Stufen anbringen usw..“

Diese Aufzählung zeigt nur zum teil die enormen Anstrengungen die unsere Vorfahren in dieses Bauwerk gesteckt haben. Noch bis in die heutige Zeit, zählt die Nankendorfer Kirche in ihrer Art und Lage zu den schönsten in ganz Franken.

Am 8. Oktober 1748 wurde die Kirche von Fürstbischof Anton Philipp von Frankenstein ihrer Bestimmung übergeben und dem heiligen Martin geweiht.

Am Haupteingang (Portal) der Kirche stehen in Nischen als Sandsteinfiguren Kaiser Heinrich und seine Gemahlin Kunigunde. Der Innenraum der Kirche ist mit reichem Schmuck an alten Statuen ausgestattet. So stammen die spätgotische Figuren des heiligen Martin, Erasmus und Wolfgang, sowie Flügelreliefs des Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde und die Figuren von Laurentius und Stefan von Hans Nußbaum. Auf den Rückseiten der Altarflügel fanden sich wertvolle Gemälde vom Bamberger Hofmaler Hans Wolf. Die Originale wurden nach einer Restauration vorerst im Bamberger Diezösan-Museum zurückbehalten.

Der heilige Wendelin stammt vom Ebermannstädter Meister Friedrich Theiler und die klangvolle Orgel soll vom berühmten Orgelbauer Anton Dresel errichtet worden sein. Der Kreuzweg stammt von Andreas Link (1725 – 1815).

Eine eigene Geschichte haben die Nankendorfer Kirchenglocken. Die kleine Totenglocke wurde von Christoph Glockengießer im 16. Jahrhundert geschaffen. Die beiden großen Glocken goss der Forchheimer Hans Kopp um das Jahr 1630. Die Elfuhrglocke zeigt den heiligen Martin als Reitermann, die Zwölfuhrglocke wird durch das Bild der heiligen Muttergottes mit dem Jesukind geschmückt.

Auf Befehl von Reichmarschall Göring im Kriegsjahr 1940 wurden neben vielen anderen Glocken auch die beiden großen Kirchglocken und die Glocke der Aukapelle im März 1942 abgebaut und nach Hamburg transportiert. Sie sollten zur Waffenproduktion eingeschmolzen werden. Nach Kriegsende hatten etwa 14. Glocken die drohende Zerstörung überlebt. Hamburger Verwandte des damaligen Lehrers Hans Wendler fanden glücklicherweise die beiden großen Glocken wieder. Die kleinere Glocke der Aukapelle und die Glocken der Pfarrei Waischenfeld waren bereits eingeschmolzen und konnten nicht mehr gerettet werden.

Am 26. Juli 1948 holten Kirchenpfleger Schnörer und Max Neubig mit einem Lastwagen die Glocken aus Würzburg zurück. Dieser Tag war ein Festtag für die ganze Pfarrei. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung erwartete Pfarrer Lang mit den Ministranten und den weißen Mädchen den Transport in Wadendorf (Pfarreigrenze). Im Schritttempo begleitete man den Glockentransport bis Nankendorf und wurde dort mit fünf Salutschüssen begrüßt. Die Glocken wurden wieder auf ihren angestammten Platz gehängt. Hoch über der Ortschaft schwebend und mit kräftigen Klang tun sie noch heut ihren Dienst.

Der Bau des neuen Gotteshaues muss umso höher gewertet werden, da Nankendorf in dieser Zeit keinen eigenen Pfarrer mehr hatte, sondern jeweils von einem Kaplan aus Waischenfeld betreut wurde. Das der Kaplan auch seinen Sitz in Waischenfeld hatte, beweisen Quittungen aus dem Jahr 1836. Die Nankendorfer mussten aus der „Gotteshausstiftung“ (Pfarrstiftung) drei Klafter Scheitholz im Wert von 83 Gulden nach Waischenfeld liefern, als Entlohnung für die Seelsorge. Empfänger waren damals der erste Kaplan Metzner zu Waischenfeld und der zweite Kaplan Josef Stenglein.

Im Jahr 1893 gründete Kaplan Josef Thomann in Nankendorf den „Männer-Verein Nankendorf- und Umgebung“, der sich als Hauptziel die Förderung der Landwirtschaft stellte. Er selbst wurde 1. Vorstand, 2. Vorstand war Lehrer Josef Pauser und als weitere Vorstandsmitglieder fungierten Michael Polster, Johannes Görl (1. Bürgermeister), Stefan Stenglein und Johann Neuner.

Doch der Wunsch der Nankendorfer wieder einen eigenen Pfarrer zu haben, und wieder als unabhängige Pfarrei eingestuft zu werden, wurde immer größer. Man war sich einig, dass nur durch den Bau eines neuen Pfarrhauses (Expositur Gebäude) dieser Plan verwirklicht werden konnte.

Ein Kostenvoranschlag aus dem Jahr 1925 brachte eine Bausumme von 18.400 Mark. Durch Holzeinschlag aus dem Stiftungswald sollten 9.200 Mark abgedeckt werden. Ein beantragtes Baudarlehen über die Regierung in Bayreuth und München über 5.000 Mark wurde nicht genehmigt. Man ließ sich trotzdem nicht entmutigen und schaffte es über Spenden und erhöhte Eigenleistung die Finanzierung zu sichern.

Ein Gutachten des Pfarramtes Waischenfeld unterstützte die Bemühungen:

„Der Bau ist dringend notwendig. Der Kaplan muss im Pfarrhaus zu Waischenfeld wohnen, wo er keinerlei seelsorgerische Verpflichtung hat. Seine Tätigkeit erstreckt sich einzig auf Nankendorf, Löhlitz, Wohnsgehaig und Plankenfels. Durch das ständige Hin- und Herlaufen bleibt viel Zeit auf dem Wege liegen. Es ist zu verwundern, dass nicht schon längst Sorge getragen wurde den Kaplan dem Zentrum seines Tätigkeitsfeldes zu nähern, zumal Nankendorf der eigene Pfarrsitz war.

Der Kaplan muss bei dem gebirgigem Charakter der Gegend, bei bodenlosen Wegen, bis zu zwei Stunden und darüber, ein wahres Hundeleben auf sich nehmen. Daher kommt es, dass es selten ein Kaplan länger als ein Jahr aushält; der beständige Wechsel schadet einer gedeihlichen Seelsorge. Jeder Lokalkundige muss die Notwendigkeit des Baues anerkennen im Interesse der 1800 Filialisten und des für sie bestimmten Seelsorgers. Der Bau ist seit Jahrhunderten eine Notwendigkeit.“

Man machte sich an die Arbeit und schaffte Bruchsteine mit Pferde- und Ochsengespann auf den Kirchberg. Das wichtigste fehlte aber noch, man musste den Bischof von Bamberg überzeugen. Als er eines Tages aus Waischenfeld kommend mit seiner Eskorte durch Nankendorf zog, stellten sich viele Nankendorfer ihm in den Weg und führten ihn auf den Kirchberg um ihn die Bruchsteine , die für den Bau bestimmt waren, zu zeigen und ihre Bitte vorzutragen.

Obwohl Pfarrer Schütz aus Waischenfeld den Bau nicht befürwortete, das Gutachten wurde vermutlich größtenteils vom damaligen Kaplan Georg Hofmann erstellt, ließ sich der damalige Erzbischof Dr. Jacobus Hauck von der Willensstärke der Nankendorfer überzeugen. Er setzte sich dafür ein, dass die ehemalige Urpfarrei wieder mit einem eigenen Pfarrer besetzt wurde.

Nach Fertigstellung des Pfarrhauses war es dann am 1. Mai 1927 soweit, Nankendorf wurde zur Kuratie ernannt und erster Seelsorger (Kuratus) wurde der bisherige Kaplan Hofmann.

Schon 1938 wurde Nankendorf im Rahmen einer Aktion zur Neuerrichtung von Pfarreien wieder zur selbstständigen Pfarrei erhoben. Das war etwa tausend Jahre nach der erstmaligen Entstehung der Urpfarrei Nankendorf. Aus der langen geschichtliche Entwicklung heraus wurden als Filialkirche Plankenfels und Wohnsgehaig zugeordnet.

Großen Anteil an dieser positiven Entwicklung für Nankendorf hatte unter anderem vor allem Han Hollfelder. Der Sohn eines Lehrers war 51 Jahre im Gemeinderat von Nankendorf vertreten., 18 Jahre führte er das Amt des 1. Bürgermeisters und 25 Jahre war er Gemeindekassier. Er setzte sich massiv für die Belange von Nankendorf uns seiner Kirche ein, wie aus vielen Schreiben zu erkennen ist.

Neben dem Bau des Pfarrhauses und der Renovierung der Kirche, ist sein Einsatz für den Erhalt der Pfarrpfründe vielen bis heute bekannt. Das in der Stiftungsurkunde aus dem Jahr 1509 und im Inventarium über das kirchenvermögen zu Nankendorf von 1843/44 beschriebene Fischwasser war noch lange Streitpunkt zwischen den Pfarreien („ein Fischwasser von dem Gefelde (Gefälle) und Bere (Wehr) der Mühlen zu Nankendorff abwärts bis zur Eng“). Bedingt durch die Jahrhunderte lange Verschachtelung der beiden Pfarreien war jedoch eine klare Beweisführung nicht möglich. Für die heutige Kirchenverwaltung ist das Fischwasser kein Thema mehr.

Nach den Ende des zweiten Weltkriegs, wurde 1948 das 200-Jährige Bestehen der Pfarrkirche gefeiert. Vier Benediktiner Pater hielten eine Woche lang Mission in der Pfarrgemeinde. Aus diesem Anlass wurde auch das „Missionskreuz“ auf dem Felsen über dem Schatzbrunnen errichtet. Erzbischof Josef Otto Kolb aus Bamberg hielt die Festansprache. In einem Pressebericht aus dieser Zeit steht geschrieben:

„Nankendorf hat unter seinem Ortspfarrer Georg Lang in einer großartigen Kundgebung ein überwältigendes Glaubensbekenntnis abgelegt und das Kirchweihfest zu einen unvergesslichen Erlebnis gestaltet.“

Das alte Schulhaus neben der Kirche erfüllte nicht mehr die Anforderungen eines modernen Schulgebäudes, so wurde oberhalb des Friedhofs ein neues Schulgebäude errichtet und 1964 eingeweiht. Das alte Pfarrschulhaus wurde zunächst behelfsmäßig als Jugendheim, dann als Pfarrgemeindehaus genutzt.

Mit einem großen Festprogramm, einer Lichterprozession mit Fackelzug, bengalischer Beleuchtung der Kirche und der Talfelsengruppe feierten die Gläubigen die Wiedererrichtung der Kuratie Nankendorf.

Trotz mehrmaliger Renovierungen war ein Erhalt des alten Gebäudes nicht möglich, so entschloss man sich in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Bamberg ein neues schmuckes Pfarrheim zu errichten. Es wurde streng darauf geachtet, dass es sich in das Gesamtbild der Ortschaft und der Kirche unterordnete. Mit Baukosten von circa 750.000 DM wurde ein modernes Kommunikationszentrum geschaffen. Schmuckstück des Gebäudes ist ein Saal mit etwa hundert Plätzen, den das erzbischöfliche Bauamt geplant hat.

Baubeginn war im August 1990, Richtfest konnte im April 1991 gefeiert und im Jahr 1992 wurde das neue Pfarrheim von Dekan Josef Kraus aus Waischenfeld und dem Ortspfarrer Siegried Schrauder eingeweiht.

Zum Gedenken an die vielen Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege, wurde im Vorhof der Kirche im Jahr 1979 ein Mahnmal errichtet. Der damalige Krieger- und Veteranenverein Nankendorf-Löhlitz und Umgebung, unter der Leitung von Josef Schilling und Altvorstand Hans Merz, realisierte dieses Bauwerk, dass de Erzengel Michael als Töter des Drachen zeigt. Im beistehenden Stein sind die Namen aller Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege aus dem Einzugsgebiet der Kirche verewigt.

Einen Höhepunkt im Kirchenjahr stellt zum Jahresende die „Ewige Anbetung“ mit der anschließenden Lichterprozession dar. Mit Bengal-, Wachs- und Holzfeuern werden die umliegenden Hänge und Felsen beleuchtet. Die Häuser werden mit Lichterkerzen geschmückt und das Wasser der Wiesent beleuchtet.

Trotz eines schweren Unfalls im Mai 1989 bei dem es drei Schwerverletzte und fünf Leichtverletzte gab, wurde an der jährlichen Fußwallfahrt zur Basilika nach Gößweinstein festgehalten. Ein Auto war damals um 4.45 Uhr kurz vor Waischenfeld in einer Kurve, in die Nankendorfer Pilgergruppe gefahren. Auf den Rückweg zu Fuß wird allerdings wegen der gestiegenen Verkehrsdichte verzichtet.

Seit der Wiedergründung der Kuratie haben die Seelsorger der Pfarrei die Entwicklung der Ortschaften maßgebend mitbestimmt:

  • Kuratus Hofmann (1927 – 1932)
  • Pfarrer Walter (1932 – 1943)
  • Kaplan Neblicht
  • Kaplan Wirsing
  • Kaplan Kreutzer
  • Kaplan Leuthäuser
  • Vikar Lang (1943 – 1946)
  • Pfarrer Georg Lang (1943 – 1953)
  • Kaplan Vogler (1952 – 1956)
  • Pfarrer Güthlein (1953 – 1968)
  • Geistlicher Rat Hofmann (1959 – 1971 in Plankenfels)
  • Pfarrer Zametzer (1968 – 1983)
  • Pater John (Jan. – Sept. 1983)
  • Pfarrer Richter (1983 – 1986)
  • Kaplan Krauß (Sept. – Nov. 1986)
  • Pfarrer Schrauder (1986 – 1997)
  • Pfarrer Hellebrandt (Sept. 1997 – Febr. 2011)

Im Jahr 1997 wurde eine Renovierung der Pfarrkirche von Außen und Innen durchgeführt. Ein Jahr später feierte die Pfarrgemeinde am 11. Oktober 1998 das 250-Jährige Bestehen ihrer Kirche mit einem großem Festkommers.

Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Als Nachfolger von Pfarrer Hellebrandt waren bzw. sind folgende Seelsorger für die Pfarrei Nankendorf tätig:

  • Pfarrer Wolfgang Dettenthaler (Febr. 2011 – Sept. 2015)
  • Pfarrer Rajesh Lugun (seit Sept. 2015)

Abbildung 2: Alte Pfarreikarte von Dr. Michael Hofmann – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Alte Kirchenrechnung aus dem Jahre 1760

Abbildung 3: Alte Kirchenrechnung aus dem Jahre 1760 – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 4: Mittelalterliche Zeichnung von Nankendorf aus dem Jahre 1718 – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 5: Zwei spätmittelalterliche Altarflügel mit den stark beschädigten wertvollen Gemälden (1509) auf den Rückseiten – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 6: Die drei Nankendorfer Kirchenglocken – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 7: Materialablagerung im Jahr 1924 zum Bau des neuen Pfarrhauses – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 8: Festprogramm zur Einweihung des neuen Pfarrhauses im Jahre 1927 – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 9: Kommunionfeier im Jahr 1930 mit Kuratus Hofmann – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 10: Nankendorf mit seiner Pfarrkiche um 1935 – Quelle: Fotoalbum Konrad Sebald

Abbildung 11: 200-Jährige Bestehen der Pfarrkirche im Jahr 1948 – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 12: Die geschmückte Ortschaft anlässlich der 200-Jahre Feier im Jahr 1948 – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 13: Begrüßung von Pfarrer Zametzer im Jahr 1968 durch Bürgermeister Josef Sebald – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 14: Das Nankendorfer Pfarrheim im Jahr 2012 – Quelle: Fotograf Johannes Sebald

Abbildung 15: Kommunionfeier im Jahr 1991 mit Pfarrer Schrauder – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 16: Kommunionfeier im Jahr 1998 mit Pfarrer Hellebrandt – Quelle: Kurt Neuner Festschrift zur 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf St. Martinus 1998

Abbildung 17: 250-Jahrfeier der Pfarrkirche von Nankendorf im Jahr 1998 – Quelle: Fotograf Johannes Sebald

Abbildung 18.: Pfarrkirche St. Martinus von Nankendorf – Quelle: Fotograf Martin Sebald

Abbildung 19: Pfarrkirche St. Martinus von Nankendorf – Quelle: Fotograf Martin Sebald

Abbildung 20: Pfarrkirche St. Martinus von Nankendorf – Quelle: Fotograf Martin Sebald

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Ein Kommentar

  1. Martin Sebald
    18. September 2015 23:50

    Ich finde den Beitrag über die Nankendorfer Kirche sehr interessant. Habe ich mit Begeisterung gelesen und freue mich auch auf jeden neuen Beitrag von Dir. Vielen Dank für Deine Bemühungen in der Ausarbeitung der Beiträge und Pflege von Nankendorf.de

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