Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Nankendorf

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Nankendorf reicht bis zur ihrem Bestehen im Jahr 1863 zurück. In diesem Beitrag sind Textausschnitte von der Festschrift von Kurt Neuner zum 120-Jährigen Bestehen enthalten. Die Schwarzweiß-Bilder stammen ebenfalls aus der Festschrift aus dem Jahr 1983 von Herman Schöller, Konrad Poser und Josef Sponsel. Aktuelle Bilder und Daten sind ergänzend hinzugefügt worden.

Den ältesten Brandschutz organisierte wohl die Kirchenstiftung Nankendorfs, wie aus alten Rechnungen der Jahrhundertwende um 1700 zu finden ist. Sie bestellte Nachtwächter, die das Dorf während der Christmette und in den langen Winternächten unter Feuerkontrolle stellten, denn nicht bloß die Kirche, das Dorfschulhaus und Badhaus (dass, obwohl in der Sutte stehend, zweimal abbrannte), sondern andere verschiedene Stiftungs- und Lehensgütlein gehörten auch zum kirchlichen Besitz.

Diese Einrichtung übernahm dann die Gemeinde, sie besoldete die Nachtwächter, die von 22 bis 04 Uhr ihre stündlichen Runden durch Hornruf in den bestimmten Dorfteilen nachweisen mussten. Die feuergefährliche Bauweise und das offene Licht waren meist Brandursachen.

Anfang des 18. Jahrhunderts kam die Errichtung der Feuermauer zwischen Wohnhaus und Scheune in Vorschrift.

1820 wurde das nächtliche Krapfenbacken zur Kirchweih verboten.

1839 durften Backofen und Streuschupfe nicht mehr beisammen stehen.

Das uralte Wappen von Nankendorf: Die Hellebarde mit den zwei seitlichen Haken ist kein ritterliches Hauswappen, sondern das dörfliche Schutzzeichen für Gefahr, nämlich die Lanze zur Abwehr gegen den Feind, die Reißhaken aber zur Hilfe bei Bränden. Um das Feuer nicht ausbreiten zu lassen wurden die brennenden Strohdächer zerrissen und die schweren Balken zum Einsturz gebracht.

In den alten Protokollbeschlüssen um 1840 und aus vergilbtem Fundmaterial fanden sich Nachweise für das Vorhandensein allerdings nur primitivster Löschgeräte, wie zwei blecherne Handspritzen, zwei alte Feuerhaken, vier Feuerleitern, Wachspieß und Wachhorn.

Gerade in dieser Zeit stieg die Zahl der Wohnniederlassungen. Durch die talgegebene Bauenge mussten die Gehöfte noch näher zusammenrücken, was bei Feuerausbruch erhöhte Brandübergreifungsgefahr bedeutete. 66 Prozent der Gebäude trugen Stroh- und Schindeldächer, die Dachböden angefüllt mit Feder- und Wollsäcken, Hopfen, Flachs und Getreide waren ein bäuerliches Warenlager.

Getragen durch diese Brandnotsorge entstand 1863 eine gut ausgearbeitete Feuerlöschordnung, das Geburtszeugnis der Feuerwehr Nankendorf. Unter Bürgermeister Walter in der Au wurde der Weber und Militärsmann Johann Berner, Haus-Nr. 24 erster Feuerwehrhauptmann. Seinem Kommando unterstanden 17 Steiger, 26 Spritzenleute und 14 Ordnungsleute.

1875/76 – Anschaffung der noch heute erhaltenen historischen Löschmaschine.

1876 – Teilung der Feuerwehr in eine Pflicht- und Freiwillige Feuerwehr.

1886 – Aufnahme in den Landesverband, unter dem Kommandanten Karl Sebald, Haus-Nr. 14.

1896 signierte die Feuerwehr mit eigenem Siegel, anstatt des bisherigen Gemeindesiegels.

1898 zählt das noch erhaltene Verzeichnis sämtliche Sparten auf: Vorstand, Hauptmann, Adjudant, Schriftführer, Obersteiger, Rohrführer, zwei Zugführer, Zeugwart, Hornist, Sanitätsleute und Ordnungsleute. Es war also ein voll durchorganisierter Verein.

In der darauffolgenden Zeit teilten sich Görl und Schatz die Hauptmannswürde bis 1903. Von da an übernahm Jakob Walter bis 1910 das Amt, danach bis 1934 war Johann Merz Kommandant. Die nächsten 5 Jahre übernahm sein Sohn Johann Paul Merz bis zu seiner Kriegseinberufung 1939 das Kommandantenamt. Währenddessen führte Konrad Walter von 1940 – 1951 die Feuerwehr und bis 1953 Joseph Ritter.

Von da an kam wieder der alte Kommandant, durch Wahl an die Leitung der Wehr. Johann Paul Merz, der seine Vaterlandstreue mit dem Verlust eines Unterarmes bezahlte. Mit „Herz und Seel“ und großem Eifer ging er an den Neuaufbau, denn während des Krieges befand sich die Feuerwehr in einem kümmerlichen Zustand und führte ein Scheindasein. Denn die kräftigen Männer standen im Felde und kämpften für die Heimat. In dieser Zeit waren auch Frauen verpflichtet, im Notfall aktiv am Feuerwehrdienst teilzunehmen.

Gleich bei seiner Neuwahl bedrückten den neuen Kommandanten viele Sorgen: Uniformfrage, Löschgerätebeschaffung, Aufrechterhaltung der Mitgliedschaften ehemaliger Feuerwehrleute und die aktive Bereitschaft der Wehr. Die Mitgliederzahl stieg auf 30 Mann. Die folgenden Jahre wurden durch den stetigen Anstieg von Material und Leistungsbereitschaft geprägt.

1953 – 21 Stahlhelme beschafft, Löschmaschine (Handlöscher) einsatzbereit gemacht.

1954 – Offener Anhänger beschafft.

1955 – Armschilder – Schlauchreparatur – Übungsgroßeinsatz in Kaubersberg.

1956 – 80-Jähriges Gründungsfest mit Ehrungen, Anschaffung von Gebirgsmützen, Fang- und Rettungsleinen.

1959 – Erwägung um Anschaffung einer neuen Motorspritze, TS8 – 25 neuer gebrauchter Polizeituchröcke – Erhöhung der Feuerschutzabgabe.

1962 – Kauf einer Motorspritze TS8, neue Strahlrohre, Brecheisen Kübelspritze, Steiggurte und Uniformschrank.

1962 – Großeinsatz beim Werkstattbrand Hans Sponsel unter Mithilfe benachbarter Feuerwehren. Präzise Zusammenarbeit und vorbildliche Leitung des Kommandanten verhüteten nicht nur Bekämpfungsschäden, sondern verhinderten eine Brandübergreifung auf das Wohnhaus Josef Sponsel. Die neue Spritze bestand ihre erste Feuerprobe.

1965 – Großbrand der Werkstätte Georg Sponsel. Totaler Mitgliedereinsatz. Mit fünf Löschgeräten und 15 Strahlrohren versuchte man den furchtbaren Brand zu bekämpfen. Das Großlager, in dem Farben, Lacke und Treibstoffe lagerten, barg ein großes Risiko, zudem auch noch das Wohnhaus gleich daneben lag, Kommandant und Leute standen im vordersten, verantwortungsvollstem Einsatz.

24 Kameraden, die sich in nicht zu überbietendem Einsatz, die Gefahr nicht achtend, übertrafen, trugen Brand- und Schnittwunden davon. Zwei von ihnen standen sogar einige Wochen in ärztlicher Behandlung. Dieser Einsatz stellte der Feuerwehr ein herrliches Zeugnis für Pflichterfüllung und Verantwortungsgefühl aus.

1966 wurde mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen. Mit Hilfe aller Mitglieder, besonders der Facharbeiter, konnte bereits am 16. 12. 1966 das Löschgerät im neuen Raum untergebracht werden. Und hier beschließt die Ära des langjährigen Kommandanten Johann Paul Merz in seiner segensreichen Folge. Zum neuen Kommandanten wurde Hans Bischoff gewählt.

Der neue Kommandant hatte verschiedene Schulungen bei der Feuerwehrschule Würzburg absolviert (Mittelstufe), er war bereits 1964 zum Brandmeister eingestuft worden. Wohl übernahm er eine gut ausgebaute und gut geführte Feuerwehr, doch auch die Zukunft wartete mit neuen Aufgaben auf. Die völlige Fertigstellung des Gerätehauses und der Bau eines Trockenturmes mussten durchgeführt werden. Kommandant Bischoff machte mit unermüdlichem Einsatz alle Mitglieder mobil, so dass auch diese Aufgaben bewältigt wurden.

1969 – Das neue Gerätehaus, der Trockenturm und eine neue Fahne konnten schließlich eingeweiht werden.

Neben mehreren kleinen Brandfällen in unserer Gemeinde ist eine unheimliche Brandserie zu erwähnen:

1975 – Scheunenbrand bei Robert Walter

1975 – Großbrand Konrad Sebald. Scheune, Stallungen und Wirtschaftsräume fielen dem Feuer zum Opfer, Mühle und Haus konnten gerettet werden.

1975 – Scheunenbrand Heinz Brehm.

1976 – Großbrand Bäuerlein / Meidenbauer. Zwei Scheunen, landwirtschaftliche Geräte und Erntevorräte wurden vernichtet, zwei Wohngebäude konnten gerettet werden.

1979 wurde der Bau eines neuen größeren Gerätehauses beschlossen, da unter anderem ein Löschfahrzeug in Aussicht gestellt wurde. Noch im gleichen Jahr wurde mit den Arbeiten begonnen. Durch die Mithilfe aller Feuerwehrleute und die Unterstützung der Stadt Waischenfeld, konnte das neue Gerätehaus zügig erstellt werden.

Das schmucke Gebäude ist nicht nur eine Zierde des Dorfes, sondern ein Denkmal in Stein für gute Kameradschaft, dem jetzigen Geschlechte zur Ehre, dem nachfolgenden ein Vorbild für selbstlose Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr. Möge dieser gute Geist, der uns in all den Jahren begleitet hat, weiterleben und von der Jugend gern übernommen und fortgeführt werden.

1983 – 120-Jähriges Gründungsfest mit Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses, Festkommers im Festzelt mit Ehrungen, Kirchenparade zum Festgottesdienst und Totenehrung, Festumzug mit Festakt und Festansprache des Schirmherrn.

Quelle: Kurt Neuner Festschrift zum 120-Jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Nankendorf 1983

Feuerlöschordnung von 1863

 1962 Werkstattbrand Hans Sponsel

1963 Leistungsprüfungen

1969 Fahnenweihe

1975 Großbrand Konrad Sebald

1976 Großbrand Bäuerlein/Meidenbauer

1983 - 120-Jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Nankendorf

Die weitere Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Nankendorf konnte durch die Protokolle nachfolgzogen werden. Vielen Dank an Patrick Neubig für die Bereitstellung der Informationen.

1985 – Zum neuen Kommandanten wurde Konrad Poser gewählt. Brandeinsatz in Scherleiten Gemeinde Plankenfels mit 16 Mann. Brandeinsatz bei Aussiedlerhof Schreyer in Plankenfels mit 19 Mann.

1986 – Einsatz nach einem schweren Gewitterregen an der Staatsstraße vorm Dormannsberg zur Beseitigung des Schlamms und Gerölls. Übergabe des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs Typ Mercedes Benz mit 95 PS.

1987 – Scheunenbrand (Gerätehalle) in Scherleiten Gemeinde Plankenfels mit 18 Mann. Brandeinsatz bei Gasthaus Lindenhof in Plankenfels nach einer Gasexplosion mit 22 Mann.

1988 – Bergung eines Autos aus der Wiesent zwischen Nankendorf und Waischenfeld bei der Säusteinkurve. Anbringen einer Schmiedeeisernen Schrift am Feuerwehrhaus mit dem Wappen von Nankendorf.

1989 – Grillfest mit Weißwurstfrühshoppen der FFw Nankendorf.

1990 – Beerdigung von Ehrenvorstand Josef Sebald mit Fahnenabordnung und 16 Feuerwehrkameraden. Grillfest mit Weißwurstfrühshoppen der FFw Nankendorf.

1991 – Scheunenbrand in Hubenberg Aussiedlerhof Gold mit 18 Mann. Erstes Brühtrogrennen mit Grillfest mit Weißwurstfrühshoppen der FFw Nankendorf. Es war das erste dieser Art in der Fränkischen Schweiz.

1992 – Zum neuen Kommandanten wurde Wolfgang Sebald gewählt. Pumpeinsatz nach Unwetterkatastrophe mit Hochwasser in Nankendorf und Waischenfeld.

1992 – Zweites Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

1993 – Drittes Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Scheunenbrand in Köttweinsdorf mit 28 Mann im Einsatz.

1994 – Gaststättenbrand in Plankenfels bei Schreyer. Viertes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

1995 – Fünftes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

1996 – Großübung des Rettungsdienstes in Zusammenarbeit mit dem 11. Löschzug, THW Pegnitz und der Bundeswehr. Sechstes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

1997 – Siebtes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

1998 – Beerdigung des aktiven Mitglieds und Kameraden Konrad Poser mit Fahnenabordnung und 22 Kameraden. Achtes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Teilnahme der Fahnenabordnung am 250-Jährigen Kirchenjubiläum in Nankendorf.

1999 – Wohnhausbrand in Waischenfeld im Einsatz mit 28 Kameraden. Neuntes Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Teilnahme am 100-Jährigen Gründungsfest der FFw Rabeneck / Eichenbirkig mit 10 Kameraden.

Das Wappen der FFw Nankendorf

2000 – Zum neuen Kommandanten wurde Thomas Hortelmaus gewählt. Flächenbrand im Heroldsbergtal im Einsatz mit 13 Kameraden. Scheunenbrand in Siegritzberg im Einsatz mit 16 Kameraden.

2001 – 10. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Heizungsbrand bei Fa. Meusel in Waischenfeld im Einsatz mit 15 Kameraden.

2002 – 11. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Wohnungsbrand in Nankendorf am Kirchberg.

2003 – 12. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Kellerbrand in Löhlitz im Einsatz mit 6 Kameraden.

2004 – 13. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Scheunenbrand in der Nähe von Löhlitz im Einsatz mit 22 Kameraden.

2005 – Brandeinsatz in Löhlitz beim Schafhof von Rindenmulch im Einsatz mit 9 Kameraden. 14. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Wohnhausbrand in Löhlitz im Einsatz mit 14 Kameraden.

2006 – Garagenbrand in Waischenfeld am Löwenstein im Einsatz mit 15 Kameraden. Brand einer Maschinenhalle in Plankenstein im Einsatz mit 10 Kameraden. 15. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

2007 – Unterstützung bei der Suche nach einer vermissten Person bei Regenthal im Einsatz mit 5 Kameraden. 16. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Scheunenbrand in Plankenfels ehemaliges BayWa Gebäude im Einsatz mit 9 Kameraden.

2008 – 17. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

2009 – Nach einem starken Wolkenbruch mussten die überfluteten Straßen kurzzeitig gesperrt und gesichert werden. 18. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Schwelbrand der Heizungsanlage des Hotels Zur Post in Waischenfeld im Einsatz 12 Kameraden.

2010 – Kellerbrand in der Dooser Straße in Waischenfeld im Einsatz mit 14 Kameraden. 19. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

2011 – Teilnahme an der Beerdigung mit Fahnenordnung von Altbürgermeister Hans Schweßinger. 20. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Flächenbrand an einem Hang hinter der Firma Meusel in Waischenfeld im Einsatz mit 12 Kameraden. Ölspur zwischen Nankendorf und Gutenbiegen und ein brennender Baum am Wanderweg zwischen Waischenfeld und Neusig. Größere Übung in Nankendorf mit der Drehleiter der Feuerwehr Waischenfeld und eine Übung auf der Burg Rabeneck.

2012 – Absicherung der betroffenen Straßenabschnitte beim Wasserrohrbruch an der Hauptstraße und am Brunnenweg in Nankendorf. 21. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Verkehrsumleitung bei Verkehrsunfall zwischen Nankendorf und Plankenfels im Einsatz mit 6 Kameraden. Zu rettende Person in Nankendorf mit Drehleiter geborgen im Einsatz mit 13 dann 4 Kameraden.

2013 – Zum neuen Kommandanten wurde Patrick Neubig gewählt. Installation einer technischen Einrichtung zum Versand von SMS-Nachrichten bei Alarm. 22. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf. Erneuerung der Sireneneinheit am Turm des Feuerwehrgerätehauses.

2014 – Nach einem starken Wolkenbruch mussten die überfluteten Straßen kurzzeitig gesperrt und gesichert werden. 23. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

2015 – Erneuerung der Elektroinstallation im Feuerwehrgerätehaus. 24. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

2016 – 25. Internationales Brühtrogrennen mit Grillfest der FFw Nankendorf.

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2 Comments

  1. 16. September 2013 22:42

    Der Beitrag wurde nun auch mit den historischen Daten von 1985 bis 2012 aktualisiert. Vielen Dank an Patrick Neubig für die Bereitstellung der Infos.

  2. 12. August 2014 10:09

    Der Beitrag wurde nun auch mit den Daten von 2012 bis 2014 aktualisiert.

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