Dritter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

Am Donnerstagmorgen wurde der nächste große Bauabschnitt des vom Ingenieursbüro Weyrauther geplanten Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld durchgeführt: In Höhe des Säusteins wurde die 42 Meter lange Stahlbrücke (mit zukünftigen Stahlnetz als Geländer) von der Firma Anton Höllein GmbH aus Bamberg (und Subunternehmen) montiert.

Mit einem Kran wurde gegen 8 Uhr begonnen, die über 40 Tonnen schwere Stahlkonstruktion von der gesperrten Staatsstraße auf die drei gegossenen Betonpfeiler (wir berichteten) zu heben. Das ganze Unterfangen dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden.

Auch gehen die Bauarbeiten zwischen der Gutenbiegen-Mühle und Waischenfeld und beim Teilabschnitt des Camping- und Sportplatzes voran. Dort wurde in den letzten Wochen auf der Seite zur Wiesent hin an der Staatstraße gebaggert, geschottert und Pflaster verlegt. In der Kurve bei der Gutenbiegen-Mühle und dem Busunternehmen Hans Gick wurden die Baumarkierungen zur Verlegung der gesamten Straße aufgetragen.

Um den kompletten Zuschuss von 85 Prozent für das 1,7 Millionen Euro teure Projekt zu erhalten, muss das Bauvorhaben bis Ende des Jahres fertig gestellt sein.

Alle Artikel zum Thema Geh- und Radweg finden Sie mit dem Schlagwort Radweg. Hier sehen Sie eine Bildergalerie des Aufstellens der Stahlbrücke:

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Ein Kommentar

  1. 24. Juli 2011 17:20

    Hallo,

    das ist der glatte Wahnsinn für ein „bisschen“ Radweg. Aber anscheinend ist immer noch zu viel Geld vorhanden.

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