01. Oktober 2011 um 12:20 | Artikel von Johannes Sebald |
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Die Kerwa in Nankendorf findet heuer von Donnerstag, den 06. Oktober bis Montag, den 10. Oktober 2011 statt. Anlässlich der zweijährigen Bauzeit wurde die St. Martinus Kirche in Nankendorf am 11. Oktober 1748 feierlich eingeweiht. Dazu lädt der Schützenverein Hirschensprung e.V. recht herzlich ab 17 Uhr am Donnerstag zur Krenfleischkerwa und am Freitag ab 19 Uhr mit der Band “Essig und Öl” im Schützenhaus ein. Natürlich wird fürs leibliche Wohl bestens gesorgt sein.
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12. November 2010 um 17:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Gestern Abend fand um 17:30 Uhr der Martins-Festgottesdienst für Kinder in der St. Martinus Kirche in Nankendorf statt. Anschließend wurde vor der Kirche das Martinsspiel aufgeführt, indem es darum ging, wie der Soldat Martin seinen Mantel mit einem armen Bettler teilt.
Viele Kinder hatten Laternen und Leuchtstäbe dabei, um die dunkle Nacht zu erleuchten. Dann ging mit Gesang der Martinsumzug zum Denkmal des Sankt Martin, wo dort Pfarrer Hans Hellebrandt seinen Segen aussprach und zum Schluss süßes Gebäck an den Kindern verteilte.

03. Juni 2010 um 13:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Am heutigen Donnerstag wurde das hochheilige Fest der leiblichen Gegenwart Christi im Altarsakrament der Pfarrei St. Martinus gefeiert. Der wichtigste Teil der Fronleichnamsfestes ist die Heilige Messe, die um 8.30 Uhr begann und anschließend mit der Prozession weitergeführt wurde.

Der Festzug, der von der Kirche um 9.20 Uhr auszog, ging einmal um das ganze Dorf. Das Hochamt hatte Herrn Pfarrer Hans Hellebrandt inne, der die Monstranz mit dem Allerheiligsten (einer gewandelten Hostie) zu den vier geschmückte Außenaltären trug. Diese wurden wunderschön mit Teppichen, Blumen und Kerzen dekoriert.
Zudem säumten Birken die Straßenseiten, die zusammen mit den grünen Girlanden, rotweisen und gelbweisen Fahnen verzierten Häusern das Dorf in eine malerische Umgebung verwandelten.
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03. April 2007 um 17:09 | Artikel von Johannes Sebald |
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Die St. Martinus Kirche wurde 1746/48 wunderbar in die malerische landschaftliche Situation nach den Plänen von Michael Küchel durch den Waischenfelder Mauer- und Steinhauermeister Wenceslaus Schwesner eingegliedert und erbaut.
In der Waischenfelder Pfarrchronik findet sich ein Kostenvoranschlag von seiner Hand für die nach Erstellung des Rohbaues noch ausstehenden Arbeiten:
3500 Dachziegel zu decken und zu verstreichen… den Außenverputz anzubringen und zu weißen, die Gesimse, Ecklisenen, Türen und Fenster steinfarben zu streichen, die Gerüste abzunehmen, Gerüste im Langhaus und in der Sakristei einzurichten, Bögen zu machen für die Gewölbekonstruktion, die Bögen einzuschalen, zu wölben, die Bögen wieder ausschlagen, die Gewölbe glatt verputzen, ebenso die Seitenmauern, 1760 Schalensteine für die Belegung, die Fußmauern der drei Altäre aufführen, steinerne Stufen anbringen usw. Diese Maurer-, Steinhauer-, Tüncher- und Dachdeckerarbeiten werden auf 1076 Gulden veranschlagt.
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