30. Dezember 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Im dritten Teil der Reihe “Sagen und Legen” geht es um die Jungmagd und der Pöpl in der alten Mühle aus dem Buch “Sagen, Legenden und Geschichten aus der Fränkischen Schweiz”, erschienen im Verlag Palm & Enke, Erlangen von Heinz Büttner. Zuvor bedanke ich mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung bei Verlag und Autor für die Veröffentlichung.

Viele Sagen wurden erlauscht und nacherzählt, viele andere Legenden zusammengesucht aus der weit verstreuten und kaum verfügbaren Literatur, die teilweise bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreicht:
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01. Dezember 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Auch heuer wird wieder an Heiligabend um 22 Uhr die nächtliche Christmette der Pfarrei St. Martin in der St. Martinus Kirche von Pfarrer Hans Hellebrandt gehalten. Feierlich schön wird es gegen Ende des Gottesdienstes, wenn der Nankendorfer Männergesangsverein in dem nur von Kerzen erleuchteten Kirchenhaus im Chor zu singen beginnt.
Zuvor beginnt am selben Tag um 16 Uhr die Kindermette für die Kleinen. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag finden die Weihnachtsgottesdienste jeweils um 10 Uhr früh statt.
Am letzten Tag im Jahr, also heuer am 31. Dezember wird es mit der Ewigen Anbetung und der anschließenden Lichterprozession durch das Dorf besinnlich einhergehen.
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12. November 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Nun möchte ich hier im zweiten Teil der Reihe “Sagen und Legen” die Sage vom Hirschensprung aus dem Buch “Sagen, Legenden und Geschichten aus der Fränkischen Schweiz”, erschienen im Verlag Palm & Enke, Erlangen von Heinz Büttner erzählen. Zuvor bedanke ich mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung bei Verlag und Autor für die Veröffentlichung.

Vieles wurde erlauscht und nacherzählt, viele andere zusammengesucht aus der weit verstreuten und kaum verfügbaren Literatur, die teilweise bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreicht.
Der mächtige abschließende Felsen links der Wiesent südlich des Triumphbogens hat den Namen Hirschensprung. Man erzählt:
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28. Oktober 2011 um 20:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Seit Beginn der Bauarbeiten vor einem Jahr im Herbst 2010 gingen die Arbeiten am Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld phasenweise nur schleppend voran. Nun ist Besserung in Sicht: Seit circa einer Woche arbeitet die beauftragte Baufirma Anton Höllein aus Bamberg mit Hochdruck an der Fertigstellung des Radwegs. Es wurde bereits die Strecke von Nankendorf bis zur Kurve vor dem Busunternehmen Gick asphaltiert. An der neuen Stahl-Beton-Brücke und am Geländer an der Wiesent in Nankendorf wurden die Edelstahlgitter eingesetzt.

Der Bau des 1,7 Millionen Euro teuren Radwegs geht deshalb nun in die beschleunigte Endphase. Denn dieser muss bis zum Ende des Jahres komplett fertig gestellt sein, ansonsten wird der 85 Prozent Zuschuss des Freistaats Bayern für den Bauherrn die Stadt Waischenfeld, nicht zugeteilt.
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