Die Kategorie "Radfahren und Wandern"

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Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

21. September 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 2 Kommentare

Der Radwegbau zwischen Nankendorf und Waischenfeld geht weiter: Die Firma Anton Höllein aus Bamberg hat seit letzter Woche den Bauabschnitt innerhalb Nankendorfs begonnen. Dabei wurden am Polsterbräu Parkplatz, neben dem St. Martinus Denkmal, die Bäume und Büsche entfernt. So wird Platz für die Radweg-Anbindung an die Sutte.

Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

Die Stromkabel für die Beleuchtung beim Ortsausgang Nankendorf Richtung Waischenfeld sind im Boden neu verlegt. Auch gehen die Arbeiten am Brückenabschnitt weiter: An der im Juli installierten (wir berichteten) Stahlbrücke wurden die Geländer angebracht und die Fels-Böschungen Richtung Nankendorf planiert.

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Dritter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

23. Juli 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 1 Kommentar

Am Donnerstagmorgen wurde der nächste große Bauabschnitt des vom Ingenieursbüro Weyrauther geplanten Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld durchgeführt: In Höhe des Säusteins wurde die 42 Meter lange Stahlbrücke (mit zukünftigen Stahlnetz als Geländer) von der Firma Anton Höllein GmbH aus Bamberg (und Subunternehmen) montiert.

Die 42 Meter lange Stahlbrücke ist montiert

Mit einem Kran wurde gegen 8 Uhr begonnen, die über 40 Tonnen schwere Stahlkonstruktion von der gesperrten Staatsstraße auf die drei gegossenen Betonpfeiler (wir berichteten) zu heben. Das ganze Unterfangen dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden.

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Radwegebau im zweiten Akt

18. Mai 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 2 Kommentare

Die Bauarbeiten des 1,7 Millionen teuren Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld sind jetzt im Frühjahr wieder im vollem Gange. Bereits im April 2010 stimmte der Waischenfelder Stadtrat für das letzte fehlende Teilstück in der Fränkischen Schweiz. Im November rückten die Bagger an und begannen mit dem Aushub des Weges, wovon wir mit einer Bildergalerie ausführlich berichteten.

Das Stahlgeländer an der Auberg-Seite gegenüber von der Mühle

Nach dem harten langen Winter, wurde nun heuer im März ein Kran aufgestellt, der die anzubringenden Brückenteile heben kann. Die Aushebungen Richtung Waischenfeld an der Staatsstraße entlang wurden bereits bis zur Kurve vor dem Busunternehmen Gick vorgenommen und das Radwegbett mit Schotter gefüllt und verdichtet.

An der Kurve unterhalb des Triumphbogens auf der Höhe des Säusteins steht bereits eine Betonsäule der zukünftigen 42 Meter langen Stahlbrücke, die mit eingehängten Stahlnetz als Geländer konstruiert wurde. Die Schalung der anderen Pfeiler wird gerade vorbereitet.

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Bau des Radwegs läuft auf Hochtouren

10. November 2010 um 18:00 | Artikel von Georg Sebald | 3 Kommentare

Wie wir vor zwei Monaten berichteten, begannen nun die Bauarbeiten direkt nach den Vermessungen des Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld. Ab heute startet unsere neue Bildergalerie des Radwegebaus, die im unteren Teil des Beitrags zu finden ist.

Der Radwegebau zwischen Nankendorf und Waischenfeld ist im vollem Gange.

Die ersten Baumaschinen rollten früh im Morgengrauen des 15. Oktobers an und schon auf Höhe des Brunnenweges gab es die ersten Probleme. Dieser war für den Tieflader, der den Bagger runter zur Au fahren sollte, einfach zu schmal. Also wurde der Bagger abgeladen und trotz Kettenantrieb zur zukünftigen Baustelle runtergefahren. In diesen ersten beiden Tagen, am 15. und 16. Oktober, wurden die ersten „Erdabtragungsarbeiten” durchgeführt.

Mit dem Bau des neuen Radweges wurde die Firma Anton Höllein GmbH aus Bamberg (und deren Subunternehmen) beauftragt. Der Radweg zwischen Nankendorf und der Stelle, an der mit der Brücke über die Wiesent angesetzt wird, wurde laut Vorarbeiter auf 5 Meter Breite geschottert und gewalzt, wovon 2 Meter alleine auf die 50 cm tiefe Ablaufrinne entfallen.

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