Die Kategorie "Radfahren und Wandern"

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Radweg Nankendorf – Waischenfeld asphaltiert

28. Oktober 2011 um 20:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Seit Beginn der Bauarbeiten vor einem Jahr im Herbst 2010 gingen die Arbeiten am Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld phasenweise nur schleppend voran. Nun ist Besserung in Sicht: Seit circa einer Woche arbeitet die beauftragte Baufirma Anton Höllein aus Bamberg mit Hochdruck an der Fertigstellung des Radwegs. Es wurde bereits die Strecke von Nankendorf bis zur Kurve vor dem Busunternehmen Gick asphaltiert. An der neuen Stahl-Beton-Brücke und am Geländer an der Wiesent in Nankendorf wurden die Edelstahlgitter eingesetzt.

Der Radweg zwischen Nankendorf und Waischenfeld ist fast komplett asphaltiert

Der Bau des 1,7 Millionen Euro teuren Radwegs geht deshalb nun in die beschleunigte Endphase. Denn dieser muss bis zum Ende des Jahres komplett fertig gestellt sein, ansonsten wird der 85 Prozent Zuschuss des Freistaats Bayern für den Bauherrn die Stadt Waischenfeld, nicht zugeteilt.

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Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

21. September 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 2 Kommentare

Der Radwegbau zwischen Nankendorf und Waischenfeld geht weiter: Die Firma Anton Höllein aus Bamberg hat seit letzter Woche den Bauabschnitt innerhalb Nankendorfs begonnen. Dabei wurden am Polsterbräu Parkplatz, neben dem St. Martinus Denkmal, die Bäume und Büsche entfernt. So wird Platz für die Radweg-Anbindung an die Sutte.

Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

Die Stromkabel für die Beleuchtung beim Ortsausgang Nankendorf Richtung Waischenfeld sind im Boden neu verlegt. Auch gehen die Arbeiten am Brückenabschnitt weiter: An der im Juli installierten (wir berichteten) Stahlbrücke wurden die Geländer angebracht und die Fels-Böschungen Richtung Nankendorf planiert.

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Dritter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

23. Juli 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 1 Kommentar

Am Donnerstagmorgen wurde der nächste große Bauabschnitt des vom Ingenieursbüro Weyrauther geplanten Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld durchgeführt: In Höhe des Säusteins wurde die 42 Meter lange Stahlbrücke (mit zukünftigen Stahlnetz als Geländer) von der Firma Anton Höllein GmbH aus Bamberg (und Subunternehmen) montiert.

Die 42 Meter lange Stahlbrücke ist montiert

Mit einem Kran wurde gegen 8 Uhr begonnen, die über 40 Tonnen schwere Stahlkonstruktion von der gesperrten Staatsstraße auf die drei gegossenen Betonpfeiler (wir berichteten) zu heben. Das ganze Unterfangen dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden.

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Radwegebau im zweiten Akt

18. Mai 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 2 Kommentare

Die Bauarbeiten des 1,7 Millionen teuren Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld sind jetzt im Frühjahr wieder im vollem Gange. Bereits im April 2010 stimmte der Waischenfelder Stadtrat für das letzte fehlende Teilstück in der Fränkischen Schweiz. Im November rückten die Bagger an und begannen mit dem Aushub des Weges, wovon wir mit einer Bildergalerie ausführlich berichteten.

Das Stahlgeländer an der Auberg-Seite gegenüber von der Mühle

Nach dem harten langen Winter, wurde nun heuer im März ein Kran aufgestellt, der die anzubringenden Brückenteile heben kann. Die Aushebungen Richtung Waischenfeld an der Staatsstraße entlang wurden bereits bis zur Kurve vor dem Busunternehmen Gick vorgenommen und das Radwegbett mit Schotter gefüllt und verdichtet.

An der Kurve unterhalb des Triumphbogens auf der Höhe des Säusteins steht bereits eine Betonsäule der zukünftigen 42 Meter langen Stahlbrücke, die mit eingehängten Stahlnetz als Geländer konstruiert wurde. Die Schalung der anderen Pfeiler wird gerade vorbereitet.

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