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Die Kategorie "Tourismus"

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Auszug der Geschlechterchronik der Mühle

18. Mrz 2010 um 07:00 | Georg Sebald | 0 Kommentare

Nicht bloß in den alten Kirchenrechnungen, sondern auch in den Flurnamen und Hausnamen begegnen wir uralten, teils vergangenen, teils noch bestehenden Geschlechterdynastien, die Rückschlüsse auf die Erstbesiedelung und Landbesitznahme der Urroder zulassen. …

Ansicht auf Nankendorf von der Au aus (um 1900)

Sehr früh wird auch die Mühle genannt – sie gehörte ja zur täglichen Brotversorgung. Dr. Vollmann schreibt, dass alle Flurnamen mit „Mühle” zu den ältesten gehören. …

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Fliegenfischen an der Wiesent im Jahr 1773 – Teil 1

14. Mrz 2010 um 16:31 | Ralf Holzhäuser | 3 Kommentare

Einen Literaturprofessor zu seinen fliegenfischenden Freunden zu zählen ist sicherlich sehr Interessant, zumal ich durch seinen Hinweis auf das historische Werk  "Allgemeine Abhandlungen von den Fischereyen und Geschichte der Fische" aufmerksam wurde. Bei diesem Buch handelt es sich um die deutsche Übersetzung eines französischen Werkes. Der Leipziger Gelehrte Daniel Gottfried Schreber hat dieses Werk der Autoren Duhamel du Monceau und de la Marre ins Deutsche übertragen. Daniel Gottfried Schreber wurde am 14. Januar (andere Quelle: 14. Juni) 1708 in Schulpforte geboren. Er war ein deutscher Jurist, kursächsischer Kammerregierungssekretär, Professor für Philosophie und Kameralwissenschaften in Bützow und Leipzig. Einer Information der Universität Leipzig sogar der erste Lehrstuhlinhaber für Ökonomie und Kameralwissenschaften mit enger Verbindung zur Landwirtschaft. Er starb 1777 in Leipzig.

Quellen: Wikisource.org und  Forschungsseminar Uni Leipzig

Im Zeitalter der globalen Vernetzung von Wissen durch das Internet konnte ich dieses Buch von 1773 gescannt finden.  Es entstammt der Sammlung des bekannten amerikanischen Fischkundlers Samuel Walton Garman und wurde nach dessen Tod 1927 am 08. April 1929 in die Bibliothek der Harvard University aufgenommen.

Quelle: Biodiversity Heritage Library

Warum schreibe ich aber in diesem Blog darüber?

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Geschichtliches zum Gasthof Polsterbräu

06. Mrz 2010 um 17:58 | Johannes Sebald | 0 Kommentare

In Muggendorf sind zwar zwölf Wirthshäuser; eine übermäßige Anzahl für einen Ort, der nur in allen aus 53 Häusern besteht und keine gangbare Straße hat, und gleichwohl hatte ich mehr als einmal Verdruß, wenn ich entkräftet von meinen Bergreisen zurückkam, von einem Wirthshaus in das andere gewiesen zu werden, ohne einen Erfrischung zu erhalten.

Der Gasthof Polsterbräu Diese Klage stammt von Johann Gottfried Köppel, Kalligraph, Zeichner, Kupferstecher und Regierungskanzleiinspektor zu Ansbach, er erwanderte 1794 das „Alte Gebürg“, jene reizvolle Gegend zwischen Bayreuth, Nürnberg und Bamberg, die wegen ihrer Naturschönheit, bizarren Felsformrationen und geheimnisvollen Höhlen die Dichter und Maler der Romantik magnetisch anzog. Köppels „Verdruß“ spricht zwar gegen die Gastfreundschaft der damaligen Wirte, dafür umso mehr für ihre Braukunst. Die von ihm ersehnte „Erfrischung“ nennt man prosaisch „Bier“ und die Begründung, warum man es ihm vorenthielt, spricht für sich selbst:

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Der Schatzbrunnen ist neu erwacht

25. Jul 2009 um 19:25 | Johannes Sebald | 0 Kommentare

Unser Schatzbrunnen am Brunnenweg mit Blick auf die Mühle wurde heuer frisch restauriert. Viele unserer Dorfbewohner helfen mit den Brunnen wieder neu zu beleben. Schließlich werden die Arbeiten bis zum alljährigen Brühtrogrennen rechtzeitig fertig sein.

Der renovierte Schatzbrunnen

Die Mühle

17. Nov 2008 um 10:23 | Johannes Sebald | 2 Kommentare

Die Mühle in Nankendorf befindet sich seit dem 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Sebald. Beim Dachstuhlbrand 1801 entstanden zum Glück keine größeren Schäden.

Die Nankendorfer Mühle

Bis 1992 wurde sie noch als Getreidemühle verwendet, seit dem dient sie zur Stromerzeugung. Eindrucksvoll an der Hausecke, sind die Markierungen der vielen Hochwasser, welche die Mühle im Laufe ihres Daseins heimgesucht haben.

Das Wasserrad

Sehenswert ist auch hier das unterschlächtige Wasserrad, eines von ehemals drei Mühlrädern hintereinander. Seit der letzten Restauration 1972, hat das Wasserrad nun endlich im August 2007 komplett neue Schaufeln und Streben bekommen.


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