Die Kategorie "Felsklettern"

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Felskletterer akzeptierten flexiblen Naturschutz

05. Mai 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Bei uns in der Fränkischen Schweiz und direkt auch um Nankendorf herum, ist das Felsklettern eine beliebte Freizeitsportart. Dazu wird auch der Naturschutz von den Kletterern sehr wohl beachtet und respektiert. Einen Artikel aus den Nordbayerischen Kurier von der gestrigen Ausgabe des Autors Torsten Ernstberger möchte ich hiermit übernehmen, weil dieses Thema auch die Kletterer rund um Nankendorf betrifft.

Die "Aalkorber Wände" bei Nankendorf Richtung Plankenfels

Wanderfalken und Uhus fühlen sich in der Fränkischen Schweiz wohl: Hier finden die Vögel in den Felsen Brutplätze. Für Kletterer bringt die Vogelbrutzeit im Frühling Einschränkungen: Felsen werden für sie gesperrt. Doch Konflikte gibt es kaum, denn die Sportler akzeptieren, dass der Naturschutz Vorrang hat.

“Es gibt kaum schwarze Schafe unter den Kletterern, die sich nicht an die Felssperrungen halten..”

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Felsklettern in der Fränkischen Schweiz

01. Mai 2010 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 4 Kommentare

Seit nun schon über 100 Jahren wird in der Fränkischen Schweiz geklettert. Das europaweit bekannte Gebiet erfreut sich so großer Beliebtheit, weil die vielen steilen, löchrigen und meist bombenfesten Kalkfelsen Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade bieten.

Die Stadt Waischenfeld bietet nun Kletterern zahlreiche Möglichkeiten, sich in der vertikalen auszutoben. Viele neue und gut abgesicherte Klettergebiete sind in den letzten Jahren auch rund um Nankendorf entstanden.

Die “Aalkorber Wände” bei Nankendorf

Die “Aalkorber Wände” bei Nankendorf, die aufgrund ihrer Kinderfreundlichkeit, ihrer vorbildlichen Absicherung und ihrer südseitigen Ausrichtung, gehören zu den beliebtesten Kletterfelsen Süddeutschlands. Erreichen kann man die Wände, wenn man von Waischenfeld kommend, direkt vor der Wiesentbrücke in Nankendorf links in den Aalkorb einbiegt. Am Ende der Teerstraße (Geschäftsstelle Sponsel) kann man an geeigneter Stelle parken. Nun geht man den Feldweg entlang, am Wasserkraftwerk vorbei und gelangt in 5 Minuten zum Wandfuß, der sich unmittelbar links des Weges befindet und ausgeschildert ist.

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