Die Kategorie "Sagen und Legenden"

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Die Jungmagd und der Pöpl in der alten Mühle

30. Dezember 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Im dritten Teil der Reihe “Sagen und Legen” geht es um die Jungmagd und der Pöpl in der alten Mühle aus dem Buch “Sagen, Legenden und Geschichten aus der Fränkischen Schweiz”, erschienen im Verlag Palm & Enke, Erlangen von Heinz Büttner. Zuvor bedanke ich mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung bei Verlag und Autor für die Veröffentlichung.

Die Nankendorfer Mühle im 19. Jahrhundert (Archivbild)

Viele Sagen wurden erlauscht und nacherzählt, viele andere Legenden zusammengesucht aus der weit verstreuten und kaum verfügbaren Literatur, die teilweise bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreicht:

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Die Sage vom Hirschensprung

12. November 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Nun möchte ich hier im zweiten Teil der Reihe “Sagen und Legen” die Sage vom Hirschensprung aus dem Buch “Sagen, Legenden und Geschichten aus der Fränkischen Schweiz”, erschienen im Verlag Palm & Enke, Erlangen von Heinz Büttner erzählen. Zuvor bedanke ich mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung bei Verlag und Autor für die Veröffentlichung.

Die Felsen südlich des Triumphbogen (Archivbild)

Vieles wurde erlauscht und nacherzählt, viele andere zusammengesucht aus der weit verstreuten und kaum verfügbaren Literatur, die teilweise bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreicht.

Der mächtige abschließende Felsen links der Wiesent südlich des Triumphbogens hat den Namen Hirschensprung. Man erzählt:

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Sagen und Legenden: Das Wütende Heer

08. Oktober 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

In diesem Artikel möchte ich aus dem Buch “Sagen, Legenden und Geschichten aus der Fränkischen Schweiz”, erschienen im Verlag Palm & Enke, Erlangen von Heinz Büttner im Oktober 1988, erzählen. Ich bedanke mich ausdrücklich für die freundliche Genehmigung beim Verlag und Autor für die Veröffentlichung hier auf nankendorf.de.

Viele Sagen wurden erlauscht und nacherzählt, viele andere zusammengesucht aus der weit verstreuten und kaum verfügbaren Literatur, die teilweise bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurückreicht.

Nun möchte ich eine Sage vom Wütenden Heer bei Nankendorf schildern, indem es um einen Bauern von Breitenlesau geht:

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Brauchtum, Sagen und Geschichten um Nankendorf, Löhlitz und Neusig

26. Februar 2007 um 13:45 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Wie fremd ist den Städten das Brauchtum geworden. Nicht bloß der moderne Zeitgeist trägt die Schuld, sondern es fehlt der Rahmen für das lebendige Weben einer bodenständigen Welt, von der das Brauchtum umschlossen ist. Das Knistern im alten Gebälk des Wohnhauses, das Klirren der Ketten im Stall, das flatternde Geflügel mit dem leisen, nächtlichen Traumgesang.

Jeder Hof ist eine Welt für sich, jeder Hof eine Burg voll umsorgten Glücks. Er ist von einem Wall lauernden Unheils umgeben, das dem Besitz und allen Lebewesen darin droht. So ist es heute – so war es vor Jahrhunderten – solange eben das Bauerntum besteht. Die kraftvolle Heimatverbundenheit des Bauern mit Boden und Vieh, stand sehr im Naturgeschehen und im Anklammern an die mächtig schimmernde Gottheit.

Das geht bis ins Heidentum unserer Vorfahren zurück – beherrscht von rauher Willkür unholder Geister, wurde dann vom Mittelalter übernommen, wo gläubiges Vertrauen und hexenbesessener Aberglaube in arger Wirrnis lagen. Heute verflacht das Brauchtum in unserer neuen Zeit vor allem beim jungen Geschlecht, solange bis es in Vergessenheit gerät.

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