Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

Der Radwegbau zwischen Nankendorf und Waischenfeld geht weiter: Die Firma Anton Höllein aus Bamberg hat seit letzter Woche den Bauabschnitt innerhalb Nankendorfs begonnen. Dabei wurden am Polsterbräu Parkplatz, neben dem St. Martinus Denkmal, die Bäume und Büsche entfernt. So wird Platz für die Radweg-Anbindung an die Sutte.

Die Stromkabel für die Beleuchtung beim Ortsausgang Nankendorf Richtung Waischenfeld sind im Boden neu verlegt. Auch gehen die Arbeiten am Brückenabschnitt weiter: An der im Juli installierten (wir berichteten) Stahlbrücke wurden die Geländer angebracht und die Fels-Böschungen Richtung Nankendorf planiert.

Vierter Akt im Radwegbau Nankendorf-Waischenfeld

Der Bauabschnitt beim Waischenfelder Camping- und Sportplatz bis zur Kurve bei der Gutenbiegen-Mühle wurde mitsamt Beleuchtung bereits fertig gestellt.

Weiter geht es zwischen der Gutenbiegen-Mühle und dem Busunternehmen Hans Gick: Zur Verlegung der Straße wurden mit Baggern die Böschungen neu angebracht und die Beton-L-Winkel gesetzt. Wird nun tagsüber an diesem Teilabschnitt gearbeitet, muss die Baustellenampel aktiviert werden, um so den Verkehr durch die Baustellenenge zu leiten.

Zwischen der Gutenbiegen-Mühle und dem Busunternehmen Hans Gick

Um den kompletten Zuschuss von 85 Prozent für das 1,7 Millionen Euro teure Projekt zu erhalten, muss das Bauvorhaben bis Ende des Jahres komplett fertig gestellt sein.

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2 Kommentare

Zu teuer,Wer auf der andern Flussseite besser gewesen in Guten biegen ist die Holzbrücke ja da .


Hallo Bernhard, vielen Dank für Ihren Kommentar. Finde auch dass eine Lösung auf der anderen Seite der Wiesent aus finanzieller Sicht sowie ökologischer Sichtweise sinnvoller gewesen wäre.


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