Bau des Radwegs läuft auf Hochtouren

Wie wir vor zwei Monaten berichteten, begannen nun die Bauarbeiten direkt nach den Vermessungen des Geh- und Radwegs zwischen Nankendorf und Waischenfeld.

Die ersten Baumaschinen rollten früh im Morgengrauen des 15. Oktobers an und schon auf Höhe des Brunnenweges gab es die ersten Probleme. Dieser war für den Tieflader, der den Bagger runter zur Au fahren sollte, einfach zu schmal. Also wurde der Bagger abgeladen und trotz Kettenantrieb zur zukünftigen Baustelle runtergefahren. In diesen ersten beiden Tagen, am 15. und 16. Oktober, wurden die ersten „Erdabtragungsarbeiten” durchgeführt.

Bau des Radwegs läuft auf Hochtouren

Mit dem Bau des neuen Radweges wurde die Firma Anton Höllein GmbH aus Bamberg (und deren Subunternehmen) beauftragt. Der Radweg zwischen Nankendorf und der Stelle, an der mit der Brücke über die Wiesent angesetzt wird, wurde laut Vorarbeiter auf 5 Meter Breite geschottert und gewalzt, wovon 2 Meter alleine auf die 50 cm tiefe Ablaufrinne entfallen.

Etwa am 05. November begann die Baufirma bei der ehemaligen Stiftungswiese drunter der Straße Richtung Waischenfeld die Erde abzutragen und in den darauffolgenden Tagen mit Schotter beziehungsweise erst einmal mit Felsbrocken (die von der Auseite mit dem Bagger weggemeißelt waren) aufzufüllen, da diese Wiese eine sogenannte Sumpfwiese ist.

Bau des Radwegs läuft auf Hochtouren

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3 Kommentare

Hallo Georg,

habe die Bilderschau der Bauarbeiten gesehen, verstehe aber nicht genau wo ist der Übergang mit der Brücke, wird etwa eine „neue“ Brücke gebaut?

Grüße
Ralf


Hallo Ralf!

Danke für Dein Interesse an meinem Artikel!
1. Es wird extra für die Radfahrer ein neue Brücke, die nicht ganz billig sein wird (mehrere hunderttausend Euro), gebaut.
2. Wenn man auf dem Radweg von Nankendorf nach Waischenfeld fährt, kommt linkerhand zuerst eine Wiese, dann ein Feld und dann der Beginn des Waldes. Und nach einen Metern die Stelle, an der sie dabei sind , teilweise den Hang abzugetragen und das Felsgestein, dass sich dort befindet „abzumeiseln“, um Platz zu schaffen für den „Brückenschlag“. Die Wiese auf der anderen Seite haben sie so gut wie „plattgemacht“.

Ich hoffe, ich habe Dir damit etwas helfen können.

Grüße
Georg


Hallo Georg,

werde am Wochenende zum fischen oben sein und mir das mal anschauen, aber das bedeutet für mich in Zukunft natürlich einen wunderbaren Übergang auf die andere Seite – und ich denke fast in der Mitte zwischen der Brücke Nankendorf und der Brücke Gutenbiegen.

Danke für die Info!

Grüße
Ralf


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