Ausbuttern 2016

Am gestrigen Sonntag fand heuer das „Ausbuttern wie zu Großmutters Zeiten“ im Schützenhaus Nankendorf oben am Auberg statt. Ab 14 Uhr gab es frische Butter, Buttermilch im Becher, Butter-, Schinken-, Quark-, Rettich- und Käsebrot, Backsta- und Ziebleskäs, einen Brotzeitteller, Kaffee und Kuchen oder Torte. Zum Durst löschen standen Bier, Radler, alkoholfreies Bier, Spezi, Apfelsaftschorle, Limonade und Wasser zur Auswahl.

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Johannisfeuer 2016

Bereits seit einigen Wochen organisierte die Nankendorfer Jugend das alljährliche Johannisfeuer. Dazu wurden auch die Birken vom Fronleichnamsfest eingesammelt. So konnte letzte Woche am Freitagabend droben am Kirchberg das Brauchtum der Sonnenwende bei schönem Wetter gefeiert werden. Das Feuer wurde gegen 21 Uhr von den Kinder mit Fackeln unter der Aufsicht der Erwachsenen angezündet.

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Maßnahmen zum Hochwasserschutz

Diese Woche berichtete Radio Mainwelle, der Nordbayerischer Kurier und TV-Oberfranken über die aktuelle Situation zum Hochwasserschutz der Ortschaft Nankendorf bei Waischenfeld. Dabei wurde der 75-jährige Konrad Sebald, Mühlenbesitzer an der Wiesent mehrmals interviewt.

Konrad Sebald schilderte, welche Gefahren die Wiesent bei Schneeschmelze und bei einem starken Sommergewitter wie zuletzt im Sommer 2013 für die Bewohner an dem Gewässer mit sich bringen können.

„Ich habe schon mehrfach Vorschläge gemacht, wie das Problem mit relativ einfachen Mitteln zu lösen wäre. Etwa durch den Einbau von zwei rund drei Meter breiten sogenannten Schützen in seinem Wehr. So könnten die Wassermassen nach starkem Regen rasch abfließen, wenn diese geöffnet sind. Ergänzt durch eine Flutmulde auf Höhe der Fischweiher in Richtung Waischenfeld vor dem Sägewerk. Die jetzige alte Schütze muss man per Hand mit Hilfe einer Kette hochziehen, wenn das Wasser steigt. Lebensgefährlich sei das.“ – Konrad Sebald – Quelle: Nordbayerischer Kurier, 14.06.2016

Nankendorf ist der einzige Stadtteil von Waischenfeld, wo kein Hochwasserschutz existiert. Doch die Studien und Pläne für einen Hochwasserschutz reichen bis in die 1970er Jahre zurück. Dennoch wurde trotz mehrfachen und großen Überflutungen keine Maßnahmen in die Tat umgesetzt.

Die Nankendorfer Mühle ist seit dem 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Sebald

Abb.: Die Nankendorfer Mühle, seit dem 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Sebald

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